Bei großen Rassen ab 6 Jahren und bei kleinen ab 8–10 Jahren gelten Hunde als Senior. In dieser Phase verlangsamt sich der Stoffwechsel, die Gelenke schwächen und chronische Erkrankungen treten häufiger auf. Mit der richtigen Pflege ist ein langes, hochwertiges Seniorenleben möglich.
Veränderungen bei Senior-Hunden
- Geringere Bewegungstoleranz
- Gelenkschmerzen, Probleme auf der Treppe
- Nachlassendes Sehen und Hören
- Kognitiver Abbau (Hundedemenz)
- Geschwächte Verdauung und Immunität
- Erhöhtes Tumorrisiko
- Zahnverlust häufig
Anpassung der Ernährung
Senior-Hundefutter enthält weniger Kalorien, hochwertiges Protein, Glucosamin und Chondroitin sowie Omega-3. Bei Übergewichtsneigung werden die Portionen angepasst. Einzelnen Tieren kann statt Seniorfutter ein proteinreiches Futter empfohlen werden (Tierarztentscheidung).
Häufigkeit der Kontrollen
Erwachsene Hunde benötigen eine Jahreskontrolle; bei Senior-Hunden werden 2 Kontrollen pro Jahr empfohlen. Bei jeder Kontrolle werden Blut- und Urinanalyse zur Überwachung von Niere, Leber und Schilddrüse durchgeführt. Regelmäßige Zahnkontrolle und Schmerzbeurteilung sind wichtig.
Lebensqualität steigern
- Orthopädisches Bett
- Rutschfeste Teppiche und Treppenhilfen
- Kurze, häufige Spaziergänge
- Glucosamin für die Gelenke
- Denkspiele (kognitiver Schutz)
- Impfungen und Parasitenschutz weiterhin
Für Termine und weitere Informationen: +90 551 892 99 62 oder WhatsApp. Die Altıntaş Tierklinik bietet in Antalya professionelle Gesundheitsbetreuung für Katzen und Hunde.